weißes Rauschen

Hier findet die allgemeine Diskussion statt.

Moderator: Claudio Romanazzi

weißes Rauschen

Beitragvon AMETHYST » 30.03.2009, 14:57

Hallo,

ich habe gelesen, dass das mit einer Zener-Diode erzeugte weiße Rauschen als Schnittstelle zwischen Materie und Bewusstsein verwendet werden kann.

Wie kann ich mir das praktisch vorstellen, d.h.wenn ich ein Anschauungsmodell bauen möchte, was brauche ich da ?

Wo finde ich einen Schaltplan ?

Grüße, AMETHYST
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Beitragvon Radio aktiv » 31.03.2009, 23:27

Hallo Amethyst,

wie das Ganze aufgebaut ist, ist jeweils die Sache des Herstellers.

Grundsätzlich wird ein Rauschgenerator oder Zufallesgenerator verwendet. Das ist im Prinzip eine möglichs billige Diode oder Zehner-Diode, die in Sperrichtung betrieben wird. Dieses Signal wird verstärkt und in einem Analog-Digital-Wandler computergerecht aufbereitet. Dieses Null-Eins-Muster wird mit vorhanden Daten aus Datenbanken verglichen.

Wenn du nach den o.g. Begriffen googlest, wirst du schon fündig.

R.a.
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Beitragvon Claudio Romanazzi » 01.04.2009, 06:48

.....

da der Effekt, dass ein menschliches Bewusstsein einen Zufallsgenerator beeinflussen kann, sehr schwach ist und auch nur eine Signifikanz von 15% hat (und die muss man erstmal erreichen!), wird der Vergleich mehrere Tausend (besser mehrere zehntausend) Mal wiederholt und daraus ein statistisches Mittel gebildet. Der Eintrag der verglichenen Datenbank, welcher die größte 'Zustimmung' bekommt, hat 'gewonnen'.

Liebe Grüße
Claudio
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Beitragvon Radio aktiv » 01.04.2009, 08:49

Danke Romanazzi,

wie die Verwendung im PC läuft, war mir bis jetzt unklar. Jetzt habe ich eine genauere Vorstellung, welche Gedankengänge die Entwickler von Autoscan haben.

Wie kann man ein Signal, das kleiner ist als das Rauschsignal aus dem Rauschen herausholen?

1. Durch mehrtausendfaches Auslesen.

2. Wie beim Timewaver, durch Komplementäraddition zweier Rauschgeneratoren.

Signifikanz mal beiseite gelegt. Es ist erst mal die Idee, die dahinter steht.

R. a.
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Beitragvon Claudio Romanazzi » 01.04.2009, 21:33

Radio aktiv hat geschrieben:Wie kann man ein Signal, das kleiner ist als das Rauschsignal aus dem Rauschen herausholen?

1. Durch mehrtausendfaches Auslesen.

2. Wie beim Timewaver, durch Komplementäraddition zweier Rauschgeneratoren.

Halt, halt - so einfach ist es nun doch nicht, denn was du als Signal bezeichnest, muss ja vom Bewusstsein des Anwenders zunächst erstmal erzeugt werden.

Arbeitshypothese:

- der bewusste/begabte Anwender hat eine Absicht (zum Beispiel alles zu finden, was einem Schnupfen entgegenwirkt);

- dieser Absicht stellt er eine Datenbak gegenüber;

- der Zufallsgenerator - von dieser Absicht leicht (!) 'verbogen' - zeigt nach mehtausendfachem Durchlauf einen Trend;

- die Software erkennt diesen Trend und gibt ihn aus..

Fazit: absichtsloses Denken gibt nur Datenmüll, absichtsvolles Denken jedoch KANN einen Trend ergeben - je nach dem, wie treffend die Absicht ist und wie gut der Anwender darin ist, diese Absicht 'auszugeben'.

Liebe Grüße
Claudio
Zuletzt geändert von Claudio Romanazzi am 02.04.2009, 08:50, insgesamt 1-mal geändert.
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Beitragvon Radio aktiv » 02.04.2009, 08:41

Sorry, Claudio, anderer Wortschatz, da ich Techniker bin.

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Halt, halt - so einfach ist es nun doch nicht, denn was du als Signal bezeichnest, muss ja vom Bewusstsein des Anwenders zunächst erstmal erzeugt werden.


Genau. Das habe ich vorausgesetzt. Mir ging es nun darum, wie die Technik hard-und softwaremäßig diesen "verbogenen" Trend erkennen kann. Die Technik braucht ja dazu was Reelles.

Herr Gössner sagt, dass Radionik-Geräte keine technische Funktion haben, wo ich als Techniker nur zustimmen kann - zumindest in der üblichen techn. Betrachtung. Doch beim Autoscan muß die Technik den Trend erkennen.

Das ist nun eine persöhnliche Meinung: Solange bei mir die innere Vorstellung zum Autoscan noch nicht rund ist bzw. ich noch kein ausgeglichenes Gefühl dazu habe, lass ich persönlich noch die Finger davon.

R.a.
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Beitragvon AMETHYST » 04.04.2009, 10:37

@ radio aktiv
Ich möchte noch einmal auf das Anschauungsmodell zurück kommen und ein paar Punkte meiner Überlegungen nennen. Dabei würde ich bewusst auf Automatisierung und Datenbanken verzichten wollen um anhand eines Einzelbegriffes die Korrelation zur Auswertung darzustellen auch in Abhängigkeit zum Anwender.

1. Das Angebot von Dioden unterscheidet sich nach Spannung und Leistung. Man könnte verschiedene Versuche mit den unterschiedlichen Typen machen. Oder die Diode verwenden, die beim Global Consiousness Projekt zum Einsatz kommt.
2. Könnte man mehrere Dioden verwenden? Hintereinander geschaltet oder parallel geschaltet oder beides, um das Ergebnis zu verbessern ?
3. Was bräuchte es um ein Interface herzustellen? Also die Diodenanordnung mit Stromversorgung auf der einen Seite und einen USB-Stecker auf der anderen Seite. Noch etwas außer Verstärker und Analog-Digital-Wandler?
4. Auswertung des weißen Rauschens im Computer durch geeignete Software. Mit Möglichkeit, die Anzahl der Iterationen einzustellen. Und zwei Auswertungsverfahren: a) die Berechnung n mal durchführen zu lassen und das Durchschnittsergebnis ermitteln und b) den Rechenvorgang mit dem jeweiligen Ergebnis fortsetzen.
5. Den Versuch einer qualitativen Eichung durchführen, indem man sich auf unterschiedliche Bewusstseinsfelder einstellt, z.B. Gandhi oder Stalin.

Grüße, AMETHYST
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Beitragvon Radio aktiv » 04.04.2009, 16:43

Ubs, wenn ich jetzt auch Haue bekomme. In der Radionik wird auch nur mit Wasser gekocht: Da wird die Com1 abgefragt, obwohl normaltechnisch nix dranhängt - also ganz auf eine Rauschdiode vezichtet wird!

Weißes Rauschen ist dann weiß, wenn es das ganze Frequenzspektrum gleichmäßig hat. Sonst ist es eher blaues oder rosa Rauschen. Eine Diode meßtechnisch auf Rauschen zu testen, ist alles andere als günstig! Was der Meßtechniker als Rauschgenerator bezeichnet ist für den Kryptologen der Zufallsgenerator. Diese beiden sind die Experten!

Wenn du mit USB arbeiten willst, brauchst du noch einen Microprozessor, z.B. AVR. Dann hast du keine Probleme mit den Treibern für den PC und AD-Wandler Schaltungen hierfür wird es genügend geben.

Ich vermute mal, dass manche ein Z-Diode verwenden, weil sie bei 5V durchschaltet und rauscht - typische Digitalspannung.

Wenn du ein normalen Rauschgenerator aus dem I-Net nimmst, gibt es nur drei Schwierigkeiten.
1. Die Ausgangsspannung muß dem AD-Wandler angepasst sein.
2. Die Abtastrate des AD-Wandler muß doppelt so hoch sein, wie die höchste Frequenz, die du vom Rauschgenerator auswerten willst.
3. Höhere Frequenzen als die höchste ausgewertete des Rauschgenerator müßen rausgefiltert werden, sonst kommt immer das gleiche Ergebnis raus. (Passender Kondensator reicht).

Schaltungstechnik mit mehreren Dioden würde ich erst mal vernachlässigen.


Lach - geeignete Software:

Einerseits, wenn du oft genug würfelst, ist eine Gleichverteilung der Würfe 1 bis 6 vorhanden. Bei jedem Wurf liegt jedoch die Wahrscheinlichkeit von 1 : 5.

Andererseits reicht eine gute Stichprobe von 1000 bis 2000 Menschen um dem Ergebnis einer vollen Befragung von 80 Mio Menschen sehr nache zu kommen.

Statisitische Auswertung ist mehr als der arythmetischer Durchschnitt!

Wenn man 8-Bit Daten - also 256 Möglichkeiten - einliest, dann muß man schon einige zig tausend mal einlesen, um von den 256 Möglichkeiten eine Hitparade zu machen. Wenn du mit 8-stelligen Raten arbeitest, dann das Ganze mal 8.

Also, in Sachen Software-Auswertung ist bei mir das Wenigste rund.

Wenn ich gemein sei würde, würde ich behaupten, hier wird viel hochwissenschaftlich geredet, jedoch ganz simple Techniken angewandt. Nicht umsonst sind die Vertreiber sehr schweigsam, wenn es darum geht, wie sie es verwirklichen.

R.a.
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Beitragvon AMETHYST » 04.04.2009, 18:36

Im Grunde geht es mir darum, die Aussage : weißes Rauschen als Schnittstelle zwischen Materie und Bewusstsein zu verifizieren.

Ich bin weder Techniker, noch Elektroniker noch Computerfreak.

Ich möchte aus verschiedenen Informationen etwas praktisches machen und es nicht immer nur beim Diskutieren belassen. DAbei gehe ich einerseits von der Tatsache verschiedener Bewusstseinsebenen aus und andererseits vom GCP. Du kennst das ? --> http://noosphere.princeton.edu/

Und der Abwägungsprozess bezieht den möglichen Erfolg mit ein, ebenso die Kosten und natürlich die hierfür aufzuwendende Qualifikation in Verbindung mit der Arbeitszeit.

AMETHYST
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Beitragvon Claudio Romanazzi » 04.04.2009, 18:39

Radio aktiv hat geschrieben:Ubs, wenn ich jetzt auch Haue bekomme. In der Radionik wird auch nur mit Wasser gekocht: Da wird die Com1 abgefragt, obwohl normaltechnisch nix dranhängt - also ganz auf eine Rauschdiode vezichtet wird!

Ähm, also die Haue gibt es dafür, dass postuliert wird, dass 'in der Radionik' die COM1 Schnittstelle abgefragt wird.

COM1 und Radionik haben bisher nicht zusammengefunden, denn es steht immer noch nicht fest - und wird es wohl auch nie - dass mit COM1 ein radionischer Prozess stattfindet. Alles, was passiert, ist, dass man hier eine Schnittstelle bedient oder besagte eben abgefragt wird, um einem radionisch denkenden Geist Unterstützung durch Daten zu geben, die ggfs. - jedenfalls nicht immer und für Leute mit Unkenntnis über ihr Thema überhaupt nicht sicher - mit seiner Arteit zu tun haben.

Da man das auch ohne COM1 haben kann, finde ich die o.a. Formulierung etwas 'kühn'. Immerhin ist man da knapp 100 Jahre ohne ausgekommen und wird sicherlich weiterhin auch ohne auskommen.

Liebe Grüße
Claudio
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Beitragvon Radio aktiv » 04.04.2009, 19:17

Claudio Romanazzi hat geschrieben:
Radio aktiv hat geschrieben:Ubs, wenn ich jetzt auch Haue bekomme. In der Radionik wird auch nur mit Wasser gekocht: Da wird die Com1 abgefragt, obwohl normaltechnisch nix dranhängt - also ganz auf eine Rauschdiode vezichtet wird!

Ähm, also die Haue gibt es dafür, dass postuliert wird, dass 'in der Radionik' die COM1 Schnittstelle abgefragt wird.

COM1 und Radionik haben bisher nicht zusammengefunden, denn es steht immer noch nicht fest - und wird es wohl auch nie - dass mit COM1 ein radionischer Prozess stattfindet. Alles, was passiert, ist, dass man hier eine Schnittstelle bedient oder besagte eben abgefragt wird, um einem radionisch denkenden Geist Unterstützung durch Daten zu geben, die ggfs. - jedenfalls nicht immer und für Leute mit Unkenntnis über ihr Thema überhaupt nicht sicher - mit seiner Arteit zu tun haben.

Da man das auch ohne COM1 haben kann, finde ich die o.a. Formulierung etwas 'kühn'. Immerhin ist man da knapp 100 Jahre ohne ausgekommen und wird sicherlich weiterhin auch ohne auskommen.

Liebe Grüße
Claudio


"Da wird die Com1 abgefragt" war vielleicht schlecht formuliert. Verstehen würde ich Dich, wenn ich "Da wird nur die Com1 abgefragt" geschrieben hätte. Für die schlechte Formulierung akzeptiere ich die Haue.

Ich weiß, dass man mit der Txd-Leitung ganz gut auch mit einem Draht als Ausgang radionisch verwenden kann, obwohl das normaltechnisch keine Sinn hat. Umgekehrt macht mit ein Draht an RxD keinen Sinn für normaltechnische Weiterverarbeitung.

R.a.
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Beitragvon Radio aktiv » 05.04.2009, 15:48

Hallo AMETHYST, wenn du kein Techniker bist, in welche Richtung kann man dich einordnen?

R.a.
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Beitragvon AMETHYST » 05.04.2009, 17:38

Hallo R.a.,

Ich bin Homöopath und habe ein Bruce Copen ASLD 90 PR 1, welches aber nicht genutzt wird, weil meine Frau und ich stets unterschiedliche Ergebnisse herausbringen - :roll: :( .

Darüber hinaus interessieren mich die Ebenen des Bewusstseins und alles, was mit Informationen zu tun hat.

Und nun bin ich auf weißes Rauschen als Schnittstelle zwischen Materie und Bewusstsein gestoßen und frage,

a) ist da was dran ?
b) wenn ja, kann ich mit einfachen Mitteln in einem Versuchsaufbau praktisch diese Schnittstelle demonstrieren ?
c) wenn ja, lässt sich der Effekt intensivieren durch Veränderung der Variablen (damit meine ich unterschiedliche Dioden, Schaltungen, Auswertung usw.) ?

Grüße von AMETHYST
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Beitragvon Radio aktiv » 06.04.2009, 19:14

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habe ein Bruce Copen ASLD 90 PR 1, welches aber nicht genutzt wird, weil meine Frau und ich stets unterschiedliche Ergebnisse herausbringen


Mir persönlich hat ein Workshop für die Ergenisssicherheit geholfen - das Gerät betrachte ich mal als zweitrangig. Es kommt ja auf den Operator an. So sehe ich es. (ggf eigenen Faden zu diesem Thema öffnen)

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Darüber hinaus interessieren mich die Ebenen des Bewusstseins und alles, was mit Informationen zu tun hat.

Lach - aus eigener Erfahrung, ein sehr breites Thema. Es kommt stets darauf an, wen man fragt, man bekommt stets andere Antworten! Kommt darauf an, ob jemand mehr natur-, geisteswissenschaflich oder spirituell orientiert ist.

Zitate frei nach Gerhard Roth (Neurophysiologe): "Bewußtsein ist ein Luxus der Natur"; "Emotionen entscheiden, Bewußtsein rechtferigt"

Bei Ruth Drown lese ich Kabbala heraus, bei Tenslay Alice Baily. Das sind spirituelle Richtungen.


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Und nun bin ich auf weißes Rauschen als Schnittstelle zwischen Materie und Bewusstsein gestoßen und frage,

a) ist da was dran ?
b) wenn ja, kann ich mit einfachen Mitteln in einem Versuchsaufbau praktisch diese Schnittstelle demonstrieren ?
c) wenn ja, lässt sich der Effekt intensivieren durch Veränderung der Variablen (damit meine ich unterschiedliche Dioden, Schaltungen, Auswertung usw.) ?

Das hier geht in mehr natur-, geisteswissenschafliche Richtung. Für die Naturwissenschaften ist der Begriff "Bewußtsein" nicht griffig genug (auch frei nach G. Roth).

Weil Rauschgeneratoren nichts anderes ist als Wärmerauschen und damit mit der Hintergrundstrahlung quantenphysikalisch in Verbindung steht, sehen manche hier eine meßtechnische Chance an das "Bewußtsein" heranzukommen.

Ich bin jedoch nach wie vor überzeugt, dass der Mensch/Operator die besten "Antennen" hat, auch wenn er im naturwissenschaftlichen Sinne nicht eindeutig genug ist.

Dass ich trotzdem für "weißen Rauschen" offen bin, zeigen meine Hinweise in diesem Faden - solang ich selbst das ganze nicht zusammen bauen soll.


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Beitragvon AMETHYST » 07.04.2009, 13:11

Workshop: Wir haben sowohl an einem Workshop teilgenommen und sind auch zu einem Profi-Anwender in die Schweiz (Copen-Empfehlung)gefahren. Es gab keine Übereinstimmungen; und die hätte es z.B. bei stabilen anorganischen Substanzen, wie Kristallen, geben müssen.

Bewusstsein: Da machen die Naturwissenschaftler einen großen Bogen. Die für mich stimmigsten Antworten habe ich bei David Hawkins gefunden.

Informationen: Da halte ich mich an die einheitliche Quantenfeldtheorie von Burkhard Heim. Ansonsten würde ich eher Sheldrake, Capra und Bohm zu meinen Favoriten rechnen.

Der Mensch als Operator ist ja ok, ich sehe das mit den Antennen ähnlich. Wenn da nicht das Ego wäre oder der unbewusste Wunsch, das Ergebnis zu manipulieren.

Du sollst das ganze nicht zusammen bauen – dann wäre es DEIN Modell und würde dir "gehorchen". Ich dachte an eine praktische Einschätzung, etwa so: Der Versuch ist es allemal wert, mit 50 Euro und 10 Stunden Arbeit müsste es realisierbar sein.

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