Guten Abend,
neu auf dem Gebiet der Radionik und bisher auch nur Patient/Patientenbesitzer bin ich froh, dieses Forum hier gefunden zu haben. Ich habe einiges gelesen um mich kundiger zu machen, bin aber eben noch ganz am Anfang.
So las ich zum Beispiel, daß der Behandlungserfolg zu einem großen Teil mit dem Therapeuten zu tun habe. Aktuell habe ich eine Katze mit starker Zahnfleischentzündung in Behandlung, seit einem Monat. Die Radionikerin hat ihr Globuli angefertigt, kürzlich nach Nachtestung noch eine weitere Charge, die sie parallel zu den ersten bekommt, dreimal täglich. Vor der Eingabe wird das Fläschchen 10x geschüttelt, was ich akkurat einhalte.
Die Entzündung ist seit Beginn der Behandlung kein bißchen zurückgegangen. Aus der Homöopathie kenne ich es über Jahrzehnte so, daß - vorausgesetzt man trifft das richtige Mittel - sich ein Erfolg in sehr viel kürzerer Zeit einstellt. Wenn ich es richtig verstanden habe, ist Radionik ja schon auf der Diagnose-Seite geräte-gestützt, so daß ich mir vorstelle, die Wahl der richtigen Mittel ist sehr viel leichter zu treffen.
Bin ich da zu ungeduldig? Die Radionikerin macht immer einen sehr angespannten, hektisch-nervösen Eindruck. Sie erzählte, daß sie im letzten Jahr sehr viel durchgemacht habe, auch eine sehr schwere Krankheit, die noch nicht völlig ausgeheilt ist. Könnte das den Behandlungserfolg beeinträchtigen? Sie ist nett und ich will ihr da nicht Unrecht tun, möchte aber in erster Linie, daß es meinem Tier besser geht und nichts fortführen, was vielleicht wenig Aussicht auf Erfolg hat.
Ich wäre sehr froh, Ihre Meinung dazu zu hören.
Danke + freundliche Grüße
Malon

