Selbsterkenntnis Radionik

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Moderator: Claudio Romanazzi

Selbsterkenntnis Radionik

Beitragvon Franko » 04.09.2009, 14:58

Hallo zusammen,

noch befasse ich mich nicht so lange mit unserer geliebten Radionik.

Ca. 3 Monate.

Anfangs war es mir noch nicht klar, warum eine Ausbildung ca. 3-4 Jahre

dauert.Heute schon.

Da ich selber ca. 3-4 Std. im Internet lese inkl. Bücher zb. die vorletzten

Geheimnisse muss ich feststellen, das ein wirklich guter Radioniker nie

auslernt hat und tatsächlich minimum 3 Jahre benötigt.

Zwar gibt es Programme, die sehr vieles erleichtern, jedoch fehlt der

Hintergrund.Das habe ich erkannt.

Es ist so als wenn man ein Buch kauft und den Schluss liest.

Wer hat sich wirklich mit den Entdeckern der Radionik auseinander

gesetzt und Ihr Leben nachverfolgt.zb. G. de la Warr, Dr. Abrams,

Ruth Drown,David Tansley und alle anderen, die ich nicht vergessen

möchte.

Chreoden-notwendiger Weg ,Skalare,Möbius Spule usw. sagen mir

heute, das ich erst ein Trofpen in einem Meer bin.

Allerdings fühle ich mich hier sehr wohl.

Wer intensiv liest, forscht und in sich selber reinhört, wird erkennen,

das man zb. bei den Chreoden erst einmal bei sich selber anfangen

muss.Nur ein Beispiel.

Das heisst für mich, das meine Chreoden optimal sein müssen

um anderen den Weg zu ZEIGEN. Das zeigen ist auch ein Ziel.

Aber stetiger Tropfen höhlt den Stein.

Selbsterkennis hat den Vorteil, das man erkennt, das man einen

Weg geht, der ein intensives Studium erfordert.

Allso nichts auf die schnelle.

Wenn ich nun zu den Geräten komme, fühle ich mich persönlich zu

den älteren Modellen hingezogen.

So wie unsere Lehrer einst.

Warum?

Weil Sie Zeit brauchen und Zeit wiederum ist nicht käuflich.

Ich spreche von der menschlichen Zeit.Allso der Zeit, die man gerne

gibt und sich mit anderen Lebewesen auseinander setzt.

Und das zum Wohle des Ganzen.

In diesem Sinne für die nächsten Jahre grusst Euch Franko.
Franko
 
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Beitragvon Radio aktiv » 07.09.2009, 09:19

Franko schrieb:

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Selbsterkennis hat den Vorteil, das man erkennt, das man einen Weg geht, der ein intensives Studium erfordert.

Allso nichts auf die schnelle.


Stimmt. Da der persönliche Weg das Ziel ist, ist der erste Schritt, seinen persönlichen Weg zu finden. Denn dann ist man schon am Ziel! Das Ziel ist nicht das Ende des Weges, darum gibt es keine Abkürzung!

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Das heisst für mich, das meine Chreoden optimal sein müssen um anderen den Weg zu ZEIGEN. Das zeigen ist auch ein Ziel.


Da keiner im Selbsterkenntniss-Weg am Ende ist, reicht das JETZT mögliche Optimale aus. Darum gilt in der Radionik:

1. Die goldene Regel (Was du nicht willst,...).
2. Sorgfalt bei dem Vortest (wie in "vorletzten Geheimnisse" beschrieben).
3. Zum Besten des Ganzen.

Da jeder auf seinem persönlichen Weg ist, kann ich auch keinem seinen Weg zeigen. Wenn sich die Wege treffen, kann ich in dieser Zeit begleiten.

Darum ist jeder Partner, jedoch nicht Patient (= der Geduldige).



R.a.
Alles was ich hier schreibe ist meine Sicht der Welt. Diese Sicht erhebt keinen Anspruch auf Allgemeingültigkeit.
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