Moin ihr beiden,
'Bewellen' gibt es schonmal gar nicht (hört sich irgendwie nach Microwelle an, oder?

). Kein Radionikgerät hat irgendwelche Einrichtungen, die mit Funk- oder anderen Wellen zu tun haben. Wir reden daher meist von radionischer Projektion.
Konzentration des Behandlers? Nach allen bekannten Arbeitshypothesen braucht ein Radioniker bei der Projektion keine Konzentration, denn nehmen wir mal an, dass er 300 Patienten hat, woher soll er denn dann die Konzentration nehmen, rein geistig diese Masse auch nur zu verwalten?
Daher für diesen Abschnitt die Antwort, die ich immer gebe: ein Radionikgerät dient dazu, dem Behandler die Absicht der Projektion ins Unterbewusstsein zu verschieben. Die radionischen Vorgänge werden einmal als Plan aufgeschrieben (zB beim Quantec in Form des Healing Sheets). Damit 'weiß' das Unterbewusstsein, was was wann zu projizieren hat. Das gilt für jedes Radionikgerät (was - nebenbei gesagt - auch zeigt, dass es von der Technik her vollkommen egal ist, welches Instrument man verwendet, es sollte nur zum Anwender passen, damit die 'Einweisung zum Unterbewusstsein optimal klappt).
Auch die Frage nach homöopathischen Mitteln kommt immer wieder. Es hängt ganz vom Anwender ab. Wenn der denkt, dass der 'Umweg' über einen Transmitter (Überträger) für den Patienten sinnvoll ist, dann natürlich ja. Es hängt davon ab, dass wir als Gesellschaft gewöhnt sind, Mittel einzunehmen und die Wirkung abzuwarten. Für Viele, die neu in der Radionik sind, ist das Prinzip, dass sich ohne Mittel etwas ändert, eine Barriere, die mit deren Einnahme umschifft wird.
Der 'Skeptiker' macht sehr wohl etwas aus. Er wird nie die gesamte Wirkung verhindern können, jedoch gibt es immer eine Abschwächung. Daher ist es auch die Aufgabe eines Radionikers, so zu argumentieren, dass der Skeptiker in seiner Skepsis nachlässt. Pflanzen und Tiere haben einfach nicht das Bewusstsein dazu, gegen einen harmonisierenden geistigen Einfluss 'Stellung zu beziehen'. Aus psychologischen Gründen sind wir Menschen dazu jedoch sehr wohl in der Lage (pauschal gesagt, weil wir uns Vorteile davon versprechen, krank zu sein, zB um mehr Zuwendung zu bekommen).
@Martin
'Rübersschwingen von Mitteln' - ein toller Ausdruck

. Ich glaube das hat Welle gar nicht gemeint. Aber ganz generell: Wenn wir radionisch Mittel simulieren, so der Fachausdruck, machen wir keine 1:1 Kopie! Was wir tun ist, unser Bild eines Mittels zu projizieren. Denn die Projektion hängt ja ganz von unserem Bewusstsein ab. Nehmen wir als Beispiel Arnika: Wenn der Radioniker nur ein schwammiges Bild von Arnika hat, wird er niemals dazu in der Lage sein, die Arnikawirkung, die in der Litreatur beschrieben ist, beim Patienten hervorzurufen. Es geht immer nur das, was er im Bewusstsein hat.
Liebe Grüße
Claudio