Moin Dragostar,
Ist es nicht so, das es nicht so sehr auf das Können und Wissen eines "Radionikers" ankommt, sondern auf die Qualität des jeweiligen Radionikprogramms und auf den "offenen Empfänger".
Nein. Schauen wir doch mal, was ein Radionikprogrmm überhaupt ist: Es ist (sollte sein!) ein Hilfsmittel für den Geist des Radionikers, der sich darin möglichst optimal wiederfinden kann. Denn
1. Das Radionikprogramm ohne Anwender kann ja von Natur aus gar nichts! Wie denn auch, es hat keinerlei physikalische Einwirkmöglichkeit!
2. Radionik ist überhaupt nicht von Programmen abhängig. Sie wurde jahrzehntelang ohne Programme betrieben (was sicherlich auch für einen Großteil der Welt so bleiben wird) und nur weil wir hier in Westeuropa einen Hype mit Computern und Radionik haben, bedeutet das noch lang nicht, dass dies die ganze Welt betrifft. Westeuropa ist da eher eine 'Splittergruppe'.
3. Wenn man eine radionisch vollkommen unbedarfte Person mit einem radionischen Computerprogramm arbeiten ließe, zB einfach und absichtslos drauf los machen ließe - würde
gar nichts passieren! Denn ohne eine Absicht kein Effekt und ohne Wissen und Bildung keine Absicht!
4. Der liebe 'offene Empfänger', von dem jeder Radionker träumt - und den es eigentlich nicht wirklich zu geben scheint.
Jeder, also auch der Radioniker und der Empfänger, hat Präferenzen, Vorlieben, Gewohnheiten usw. die einer blockadefreien radionischen Begleitung im Wege stehen. Die gewünschte Offenheit entsteht erst meist dann, wenn der Schmerz, die Last, der Stress so groß ist, dass man alles dafür tun würde, auch eine radionische Behandlung zulassen (siehe auch nächster Punkt).
Ist das Objekt/der Empfänger nicht offen für "radionische Information", weil die höheren energetischen Ebenen (z.B. durch Bewußtseinstrübung) "blockiert" sind, kann doch auch ein "Superradioniker" mit einem "Superradionikprogramm" rein gar nichts bewerkstelligen.
Das ist ja gerade die radionische Kunst, diese Offenheit herzustellen. Wenn jemand radionische Begleitung nachfragt, dann hat diese Person ja zumindest eine 'Lücke' in der Blockade. Diese Lücke gilt es nun so weit zu verbreitern, dass sie dann auch die gewünschten Impulse passieren lassen kann (nicht muss!). Wer nicht in der Lage ist, seinen Klienten 'zu entwickeln', ist kein effektiver Radioniker. Und ein Superradionikprogramm hilft da auch nichts.
Die vielen Mißerfolge und die häufige Wirkungslosigkeit von "radionischen Besendungen" liegt meines erachtens doch immer nur am "miserablem Empfänger"
Ach ja? Ich finde es sehr interessant, dass hier meines Wissens zum erstenmal von Misserfolgen und Wirkungslosigkeit in der Radionik gesprochen (geschrieben) wird. Das ist sonst ein Thema, das wirklich sehr wirkungsvoll mit dem Mantel des Schweigens bedeckt ist. Ich will hierzu einfach mal ein paar Punkte aufzählen:
1. Einen 'miserablen Empfänger' gibt es schonmal gar nicht, es gibt nur den Patienten/Klienten/Kunden. Dessen Eigenschaften als miserabel zu bezeichnen ist überhaupt nicht die feine Art. Punkt!
2. Radionische Besendungen sind nicht existent! Kein Radionikgerät hat eine Sendeanlage (was mal nebenbei gesagt auch nichts nutzen würde, da ja es ja keinen Empfänger gibt [oder hat jemand bei einer Autobatterie schonmal einen Empfänger gesehen?]), wir zahlen keine GEZ-Gebühren, Rundfunkgebühren usw. (ich glaube, der Standpunkt ist nun jedem hier klar!).
3. Misserfolge und Wirkungslosigkeit zeugen nur davon, dass der Anwender die Prinzipien noch nicht richtig begriffen hat, bzw. nicht richtig anwenden kann.
Und andersherum ist es doch so: Taugt das Programm nichts, kann auch ein Radionik-Genie keine oder nur unzureichende Informationen senden, selbst wenn es einen "optimalen Empfänger" gäbe.
Besser wäre vielleicht der Begriff Arbeitsablauf oder radionische Verfahrensweise. Dann würde der Satz lauten: Taugt die radionische Verfahrensweise nichts, kann auch ein Radionik-Genie keine oder nur unzureichende Informationen ...
Ansonsten hängt das nicht von der Verfahrensweise(vom Programm) ab, sondern vom Anwender, der sein Programm nicht richtig, besser nicht angemessen, bedienen kann.
Optimale Ergebnisse können nur entstehen, wenn es ein optimales Radionik-Programm gibt und einen optimal eingestellten "Empfänger".
Es gibt kein optimales Radionikprogramm, denn das wäre auf nur einen Patienten/Klienten/Kunden zugeschnitten. Wie bei einer Textverarbeitung gibt es Programme/Verfahrensweisen, die sehr viele Möglichkeiten bieten. Aber die muss der Anwender schon selbst erarbeiten!
Ein gutes (leicht bedienbares) Radionik-Programm, kann doch von jedem halbwegs Interessiertem optimal bedient/aktiviert werden.
Nein! Das würde ja bedeuten, dass man auch gleich Fahrrad fahren kann, wenn man sich nur halbwegs dafür interessiert. Jedes Kind ist an Fahradfahren interessiert und doch geht es erst nach richtig viel Übung! Radionik macht da keine Ausnahme - im Gegenteil. Wer meint, ohne eigenes Wissen, ohne Übung - letztlich ohne Ahnung - nur mit einem Radionikprogramm 'bewaffnet' an Menschen, Tieren und Pflanzen herummachen zu können, der handelt verantwortungslos!
Tiere, Pflanzen und materielle Objekte haben keine "emotionalen Blockaden", deshalb sind dort die Erfolge "adhoc" realisiert.
Kein Wort von den Ursachen, kein Wort äußeren Einflüssen - auch die Radionik ermöglicht es nicht, gegen die Naturgesetze zu handeln. Denn die Blockaden auf diesem Gebiet liegen meiner Meinung nach hier. Wer also beispielsweise versucht, Schimmel in feuchten Räumen radionisch anzugehen, wird scheitern, wenn die Feuchtigkeit nicht rausgehalten wird. Ich kann gerne reichlich Beispiele/Aufgaben stellen, die das 'adhoc' ad absurdum führen. Wenn es tatsächlich so wäre, bräuchten wir keine Tierärtze mehr, oder?
Liebe Grüße
Claudio