Es scheint ja so zu sein, dass immer mehr Themen, Raten, Module und so weiter genutzt werden, wenn man Personen balanciert.
Doch wie viel ist sinnvoll? Wie groß ist die Aufnahmefähigkeit des Behandelten?
Es es nicht genug ein paar stimmige Raten zu nehmen als
20, 50 oder noch mehr?
Oder gar Balancierungen mit 100 oder mehr Modulen eines großen Computerprogramms?
Würde mich mal interessieren, was hier so darüber gedacht wird.
Ist vielleicht eine Neuauflage von klassischer (einzelmittel) Homöoptathie oder Komplexhomöopathie...
Was denkt Ihr?
viele Grüsse
Wolf

