Hallo,
da sich offensichtlich niemand kompetent fühlt, diese Fragen zu beantworten, habe ich einfach mal beim Kybertron-Hersteller angefragt. Hier deren Antworten:
Zu den Fragen fällt uns folgendes ein:
1. "Aktivieren":
[Wir wissen gar nicht, ob man mit dem Quantec aktivieren kann]
Das Quantec kann Datenbanken auswerten und diese senden; beim Kybertron können die zu sendenden Inhalte auch selbst ausgewählt werden.
2. "Reproduzierbarkeit":
Die Analysemethode ist anders. Während das Quantec einen Zufallsgenerator verwendet (weißes Rauschen), werden beim Kybertron Personeninformationen den Inhalten verschiedener Listen gegenübergestellt. Bei einer Übereinstimmung ergibt sich eine Resonanz. Dieser Vorgang is reproduzierbar. Beim Quantec erhält man bei mehreren Analysen unterschiedliche Ergebnisse.
3. "Preisunterschied"
Kybertron versucht, soweit ich weiß, den Werbeaufwand klein zu halten. Beim Quantec ist die äußere Erscheinungsform gestylter. Andererseits hat das Kybertron mindestens gleich viele Features wie das Quantec, z.B. Messwerte für Organe, Meridiane und Chakras.
Natürlich ist es schwierig, als "Betroffener" etwas annährend Objektives zu sagen. Wir freuen uns, wenn Du unsere Antworten aus Deiner Sicht beantwortest und unsere Antworten berücksichtigst.
Antworten aus meiner Sicht:
1. In der Radionik wird eigentlich nichts aktiviert (aktivieren verstehe ich als Einschalten, in Betrieb setzen). Daher wäre eine nähere Erklärung schin notwendig, um da etwas konkretes sagen zu können.
2. Diese Frage ist aus meiner Sicht ganz verquer. Einmal ist das Quantec ja so entworfen, wie es ist. Daher kann die nicht vorhandene Reproduzierbarkeit ja wohl keine Auswirkungen haben. Die Nicht-Reproduzierbarkeit ist zwar ärgerlich, mit dem Stand der Technik der Firma jedoch nicht zu ändern. Wenn das Kybertron-Gerät das kann, stellt sich nur die Frage der Qualität. Das muss man jedoch wohl am eigenen Leibe erfahren, um da etwas sagen zu können.
Dazu sei ein kleines Experiment angeregt, das ich schon mit einigen Radionikgeräten ohne ein vernünftiges Ergebnis versucht habe. Eine Datenbank wird mit den Begriffen 'ja' und 'nein' bestückt. Als Ausgangspunkt stellt man nun eine Frage, die man nur mit ja oder nein beantworten kann (zB "Ist Wasser nass?" und ähnliche). Diese Fragen lässt man nun analysieren. Wird beim Gerät mit reproduzierbaren Ergebnissen
immer die richtige Antwort getroffen - gratuliere. Das lässt den Schluss zu, dass hier ein Algorithmus gefunden wurde, der die richtigen Antworten erzeugt. Sollte eine oder mehrere der Antworten falsch sein, ließe dies den Schluss zu, dass Antworten zwar reproduzierbar sind, jedoch auch falsch sein können. Das wäre dann im Endeffekt auch nichts anderes als Nicht-Reproduzierbarkeit.
3. Bei der Preisgestaltung hängt sehr vieles vom Marketing ab. Wer hohe Werbekosten hat, muss dies letztlich auf den Kunden abwälzen. Gleiches gilt für den Aufwand der Herstellung der Hardware und Software. Offensichtlich ist da das Kybertron-Gerät ganz anders kalkuliert.
Noch eine Anmerkung: Letztlich gibt es keine Qualitätsunterschiede bei Radionikgeräten, sondern nur Resonanzunterschiede beim Anwender auf ein Gerät. Denn die eigentliche Arbeit macht ja der Geist des Anwenders und nicht die Maschine. Würde es die Masachine machen, gäbe es keine Ziele mehr, die man nicht erreichen maschinell könnte. Davon sind wir jedoch - Gott sei Dank - weit, weit entfernt.
Liebe Grüße
Claudio Romanazzi