Datenbank

Wer etwas über Radionik wissen möchte ...

Moderator: Claudio Romanazzi

Beitragvon AMETHYST » 07.05.2010, 16:13

Ja, ich bin inzwischen zu der Erkenntnis gelangt, dass Datenbank UND Anwender ein geschlossenes System bilden und die Raten methodisch verschlüsselt werden müssen. Ob man dabei Buchstaben in Zahlen umwandelt oder etwas anderes wählt, ist von untergeordneter Bedeutung.

Eine Methode, mit großen Zahlenwürmern umzugehen, wäre die "Oktavierung", wie sie therapeutisch mit Frequenzen angewendet wird.
Z.B. Eine Farbe bringt man durch wiederholte Halbierung der Farbfrequenz in den hörbaren Bereich gebracht oder umgekehrt kann man Tonfrequenzen durch vielfache Verdoppelung der Frequenz eine Farbe zuordnen.

NUN EINE ANDERE FRAGE (oder sollte ich da ein extra Thema aufmachen ?)
weil ich selbst ein wenig experimentieren möchte.
Was ist das für ein grafisches Modul, das eine gefundene Rate aus der Datenbank umwandelt in eine Zeigerstellung bzw. in ein farbiges Kreissegment ? Was steht hinter der "Auswertung", die eine bestimmte Wertigkeit in Prozent auf den Bildschirm bringt ?

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Beitragvon Radio aktiv » 08.05.2010, 11:49

Amethyst schrieb:
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ich bin inzwischen zu der Erkenntnis gelangt, dass Datenbank UND Anwender ein geschlossenes System bilden


Ein bisschen stört mich "ein geschlossenes System". Ich betrachte es als zusammenghörigies System und dieses System hat mit dem Überbegriff Bewußtsein zu tun, welches aus dem Alltagbewußtsein, Unbewußten, kosmischen und göttlichem Bewußtsein zusammensetzt. Und dies ist meiner Ansicht nach ein offenes System.

Ein geschlossenes System betrachte ich z.B. das naturwissenschafliche, welches sich praktisch nur auf das Allagsbewußtsein spezialisiert hat (Materialismus).

Wenn ich hier im Forum vom "Hinterkopf" schreibe, meine ich das Unbewußte bis göttliches Bewußtsein. Dieses System Alltagsbewußtsein und "Hinterkopf" läßt sich auch (fiktiv) Personalisieren. Darunter fällt der Schutzengel, Geistführer und weiter esoterische Bezeichnungen. Bei mir sind das oft "die Jungs".

So sehe ich das Pendel als ein Akt, wo ich "meine Jungs" frage, was sie davon halten. Beim Adressieren, ob "meine Jungs" verstanden habe, wen ich meine. .....

So gesehen ist das zusammengehörige System eine Kommunikation mit den "Jungs".


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Eine Methode, mit großen Zahlenwürmern umzugehen, wäre die "Oktavierung", wie sie therapeutisch mit Frequenzen angewendet wird.
Z.B. Eine Farbe bringt man durch wiederholte Halbierung der Farbfrequenz in den hörbaren Bereich gebracht oder umgekehrt kann man Tonfrequenzen durch vielfache Verdoppelung der Frequenz eine Farbe zuordnen.

Jepp. Das oben vorstellste System wurde son dieser Person mit "seinen Jungs" abgestimmt. Das heißt nicht, dass es das einzig mögliche ist. Wir sind ja keine Dogmatiker. Darum sehe ich das radionische System für jemand am besten, für das es den besten Zugang hat.

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NUN EINE ANDERE FRAGE (oder sollte ich da ein extra Thema aufmachen ?)
weil ich selbst ein wenig experimentieren möchte.
Was ist das für ein grafisches Modul, das eine gefundene Rate aus der Datenbank umwandelt in eine Zeigerstellung bzw. in ein farbiges Kreissegment ? Was steht hinter der "Auswertung", die eine bestimmte Wertigkeit in Prozent auf den Bildschirm bringt ?


Ja, es wäre besser, gesonderte Fragen zu stellen. So richtig verstanden habe ich die Fragen noch nicht.

Zum grafischen Modul:

http://worldwideexperiment.de/viewtopic.php?p=9092#9092 deutet eine Rate in Farbe Umwandlung an.
Meinst du so etwas?

Es gibt Raten-System, die gehen von 0% und 100% Raten aus. Ist es das, was du meinst?

R.a.
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Beitragvon AMETHYST » 08.05.2010, 13:29

OK, danke. Zusammengehöriges System war auch das, was ich ausdrücken wollte.

Da wir aber nun schon mal hier sind: Ich habe kürzlich ein Ingenium Bionik Gerät gesehen, bei dem während der Auswertung ein Pfeilzeiger läuft ähnlich dem Zeiger einer Analoguhr und er bleibt dann irgendwo stehen und zusätzlich gibt es eine Prozentzahl die - soweit ich es verstanden habe - in Bezug setzt zu anderen Datenbankpositionen, die gleichzeitig mit ausgewertet werden.

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Beitragvon Radio aktiv » 09.05.2010, 09:08

Hallo Amethyst,

"Ingenium Bionik System das mit einer echten Mustererkennung arbeitet." find man in ihren Seiten.

Demnach ist der Prozentwert des Zeigers die Übereinstimmung mit dem Muster. Dies ist ein Vergleich zweier Raten, ob errechnet oder nicht, nach einem Algorhythmus.

Man kann z.B. aus einer Rate eine Strichliste errechnen lassen, wie oft Nuller, Einser, Zweier usw. vorkommen. Dies wäre ein Verteilungsmuster. Zwei solcher Verteilungsmuster könnte man nach definierten Regeln vergleichen in wie weit sie übereinstimmen.

Oder, man nimmt z.B achtstellige Raten und bildet daraus 4 zweistellige Blöcke. Gibt es bei der selben Spalte Übereinstimmung, gibt es 25%, in der Nachbarschaft gibt es 12,5% in der nächsten Nachbarschaft gibt es 7,25%. Das wäre ein Blockmuster. Wäre auch eine Möglichkeit.

Oder man hat eine riesige Datenbank mit vielen Mustern. In diese sortiert man sie zu testende Rate ein und betrachtet die Nachbarschaft.

Und, und, und ....

Es gibt also viele Möglichkeiten der Mustererkennung. Welche wirkt, ist dann ein Angelegenheit der Wahrscheinlichkeitet und des Austestens.

R.a.
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Beitragvon AMETHYST » 09.05.2010, 16:08

Sehr gut erklärt, herzlichen Dank



:D :D


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Beitragvon Radio aktiv » 12.05.2010, 09:47

Ein "Danke schön" zurück, denn durch deine Frage hat sich auch bei mir geklärt, wie Mustererkennung funktionieren kann. Unbewußt war ich darauf fixiert, sie müsse funktionieren wie eine Wortsuche in einem Text.

Durch so "Zufälligkeiten" wie deine Frage, jemand legt Wert darauf viele Einsen in der Rate zu haben, Datenbank-Struktur, Sortieren in Datenbanken usw, sind mir "auffällig" geworden, dass Mustererkennung auch anders funktionieren kann.

So gesehen, habe ich die Antwort an dich auch mir selbst gegeben.

R.a.
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Beitragvon Radio aktiv » 10.01.2011, 21:10

Hallo Claudio,
ich verweise mal auf dein Beitrag:
http://www.radionik.info/radionik-forum/datenbank-t275.html#828

Hier schreibst du:
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Die Verkürzung von Raten halte ich übrigens für eine Schwächung


In Basis 64 werden Vor-, Nachname und Geburtsdatum verwendet, typisch für nummerologische Systeme. Dabei kommt man sehr schnell auf über 20 Zeichen. Reduziert wird die auf 10 Ziffern und es scheint das System nicht zu schwächen.

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ASCII-Codes sind technische 'Ausdrücke', die weder in unserem Glaubenssystem noch in wissenschaftlicher Tradition stehen und somit für unser Unterbewusstsein eher gar keine Bedeutung haben.


Nur mindestens in den letzten 30 Jahren wurde damit mehr gerechnet, als jemals in der ganzen Vergangenheit, egal wie es uns bewußt oder unbewußt ist. In seinem letzten Buch weißt sogar der dir bekannte Herr Köhne auf die Verwendung von ASCII-Zeichen hin! Einige mir bekannte Radionik-System, wenn sie "echte" Zeichen senden, verwenden ASCII.
Wenn was an Schaldrake ´s Theorie dran sein soll, dann hat es sich schon längst verfestigt.

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Man könnte auch ganz einfach numerologische Werte nehmen und diese aneinanderhängen. Wenn es beispielsweise persönliche Präfrenzen bei Zahlen gibt, kann man so lange umformulieren, bis die sich ergebende Rate die maximale Anzahl der gewünschtne Ziffer enthält.


Die meisten nummerologischen System sind zweistellige Ziffernzuweiungen zu Buchstaben - bis ein paar Ausnahmen auch die Kabbala. Man könnte so ein System nehmen und einfach zusammen addieren. Dann wäre die Zahl für "Leben" und "Nebel" der gleiche Wert.
Dagegen ist ASCII-Quadrat ein 4-stelliger Wert. Das stets die Quersumme von 3 Ziffern verwendet wird, wird damit die Reihenfolge verschränkt. Dadurch ist der Wert von "Leben" ungleich dem Wert von "Nebel". ASCII quadriert beschreibt die Idee der höheren Potenz.


R.a.
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