Hallo Steff,
willkommen im Radionik-Forum

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Das Forum ist ja auch fü Leute da, die sich nicht so auskennen, also keine Scham, das kriegen wir schon hin

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Und ja, in der Radionik gibt es im Grunde nichts, was man damit nicht auch anfassen kann. Wasservitalisierung ist da ein sehr gutes Thema. Aber was heißt eigentlich 'es
scheint zu funktionieren'??
Im Forum steht
nicht, dass Geräte wertlos sind,
wenn der Beistzer sich nicht auskennt. Meine Aussage war, dass es auf die Qualität des Anwenders ankommt, darauf, ob er sich
auf dem Gebiet auskennt, das er beackert und ob er die Sache so angeht, dass überhaupt daraus etwas werden kann (Beispiel wenn ich als Maurer mit Maurerdenken ein Spargelfeld anlegen will, kommst sicher etwas anderes heraus, als wenn das ein Landwirt macht).
Radionisieren

- das habe ich noch nicht gehört

. Ddas Fachwort heißt
informieren. Die Bedingungen für das Funktionieren habe ich oben bereits genannt.
... das Programm erkennt, was es machen soll. Hier liegt ein Denkfehler vor. Das Programm macht nämlich gar nichts! Es ist das Unterbewusstsein des Bedieners, das die Arbeit macht - und zwar gestützt durch das benutzte Werkzeug (hier das Computerprogramm mit dem Außenteil).
Viele Hersteller von Radionikgeräten versuchen die positiven Effekte der Radionik ihrem Gerïät zuzuordnen, um dadurch ein Qualitätsmerkmal zu haben, das zum Verkauf führt. Ein 'richtiger' Radioniker w�rde so etwas niemals behaupten. Deshalb sind deine Ausführungen über Fuzzy-Logik und neuronale Netze vollkommen richtig - aber auch am Thema vorbei, denn keine Radionikgerät oder keine Radioniksoftware enthält eines von beiden.
Auch Tippfehler sind hier nicht das große Problem (abgesehen von der Sorgfalt, die jeder 'Handwerker' walten lassen sollte). Denn - und hier wiederhole ich mich gerne -
es kommt immer nur auf die Absicht an, was aus dem Vorhaben werden soll. So sind Tippfehler zwar eine Ungenauigkeit, da jedoch das geschieht, was gemeint ist, spielt das nicht die große Rolle.
Ok, das Radionikgerät deines Vaters liefert eine statistische Auswertung deiner Absicht (weswegen andere Ergebnisse kommen, wenn andere das gleiche Healing-Sheet laufen lassen) zu diesem Moment zu dieser Person. Das darf man auf keinen Fall für konkrete Daten halten, sondern um - sagen wir mal - eine Teilmenge größerer Wahrscheinlichkeiten aus dem unendlichen Pool (es ist eben ein statistisches Verfahren). Richtig harte Fakten können vorkommen, meist sind es Annäherungen (was ja auch schon toll ist

).
Doch nun zur Beantwortung der Fragen:
1. Da gibt es überhaupt keine Einschränkungen. Es gibt beispielsweise Golfprofis, die mit Radionik ihr Spiel verbessern. Aber man muss eben etwas vom Fach verstehen, um da richtige Erfolge zu erzielen. Denn je genauer man seine Ziele definiert (und dazu muss man ja Kenntnisse darüber haben), desto besser ist der Effekt.
2. Es wird nichts erkannt sondern geformt (beabsichtigt). Nehmen wir ein Beispiel, das ich immer wieder mal verwende: In einem Experiment nehme ich Kressesamen und verteile die auf immer feucht gehaltene Wattebäusche, die ich auf 2 Unterteller nebeneinander auf eine Fensterbank stelle. Normalerweise würde jeder sagen - und so würde das auch kommen - würden die beiden 'Versuchsgewächse' gleichmäßig wachsen. Wenn ich jetzt unter den einen Teller ein Kraftsymbol (Heiligenbildchen für Religiöse, den Namen oder das Produktschild eines Düngers usw.) lege, dann ist ja wohl klar, wer besser wächst. Dieses Experiment kann jeder machen und das Ergebniss wird immer gleich ausfallen: das unterstützte Experiment wird besser wachsen! Das lässt mehrere Schlussfolgerungen zu:
a) Ein Radionikgerät kann viele Formen und Ausdruckformen haben.
b) Es ist die Absicht, die den Effekt macht (denn einem Experimentator, der von dem verwendeten Symbol keine Ahnung hat, für den es also keine Bedeutung hat, wird auch keine verbesserten Ergebnisse erzielen).
c) Jeder kann das (natürlich in mehr oder minder ausgeprägtem Rahmen)
3. Dazu kann ich nur sagen, Vorsicht vor dem, was man sich wünscht - es könnte in Erfüllung gehen! Das hat einfach damit zu tun, wie man sein Leben leben will und das sollte man sorgfältig planen. Zu Radionkigeräten sollte man eine gute Resonanz haben (man soll gerne mit ihnen arbeiten, es sollte einem vielleicht auch vom äußerlichen und vom Funktionsprinzip [als Werkzeug] gefallen), Kenntenisse benötigt man von seinen Zielen, die man damit bearbeiten möchte. Gegenteilige Effekte können nur auftreten, wenn sie (ggfs. unbewusst) beabsichtigt sind oder geglaubt werden (Erstverschlimmerung in der Homöopathie beispielsweise).
4. Nein. Als Regel gilt, je präziser man formuliert, desto besser die Ergbnisse. Außerdem hängt es natürlich davon ab, wieviel(e) Hindernisse die Erfüllung der Absicht im Wege stehen. Es wird sicherlich länger dauern Bundeskanzler zu werden, als Kressesamen wachsen zu lassen. In diesem Zusammenhang möchte ich nicht unerwähnt lassen, dass die Ermittlung der Ursachen in der Radionk eine große Rolle spielt. Kann ich die Ursachen ermitteln, kann ich damit auch arbeiten und damit mein Ziel schneller erreichen.
5. Verantwortung - ein sehr wichtiges Thema in der Radionik. Es ist allgemeiner Tenor, dass nur und ausschließlich nur ethisch hochstehende Absichten (keinem schaden, allen Beteiligten nutzen, konstruktives Denken usw.) mit der Radionik bearbeitet werden. Deswegen arbeiten verantwortungsvolle Radioniker niemals ohne Wissen und Auftrag von Patienten oder Klienten und immer wird auch radionisch abgefragt, ob man das überhaupt darf und ob man die Kompetenz dazu hat. Wenn das verneint wird, wird nicht angefangen!
Alles klar jetzt

:twisted:?
Liebe Grüße
Claudio Romanazzi