Eigene Meinung zu RNS 12/2008 FAQ

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Moderator: Claudio Romanazzi

Eigene Meinung zu RNS 12/2008 FAQ

Beitragvon Radio aktiv » 05.01.2009, 13:32

Aus RNS 12/2008

1. Zusammenhang morphischen Felder und Aura des Menschen.
1.a. Fließen die Auren der verschiedenen Menschen im morphischem Feld zusammen und bilden dieses eigentlich?
1.b. Oder sind die morphischen Felder 'außerhalb' der Auren?
1.c. Oder gelten à la Quantentheorie beide Annahmen?

Meine spekulative Meinung dazu:

zu 1. Auren sind Modelle der Spirituellen u. Esoteriker. Für die, die die Auren sehen bzw. fühlen können, sind sie Fakt!

Das morphische Feld ist eine Arbeitshypothese des Biologen Shaltrake.

Die Naturwissenschaft arbeitet mit drei Grundannahmen (Axiome): Eindeutigkeit, Wiederholbarkeit und Kausalität. Da es bei den o.g. Modellen an mehreren dieser Axiome habert, werden sie ganz schnell als Humbug erklärt. Aus dem Eindeutigeits-Axiom folgt der naturwissenschaftliche Reduzismus. Da jedoch das Lebendige nur als Ganzes funktioniert, bedeutet eine Zerstückelung den Tod....... Folglich bleibe ich gerne im spekulativen Bereich.

zu 1.a. Wenn man sich die Modelle der Auren genauer ansieht, hat der Bereich Akasha die größte Ähnlichkeit mit dem morphischen Feld! Nach meiner Ansicht gibt es mal ganz grob ein individuelles und ein kollektives morphisches Feld o. Akasha.

zu 1.b. Wo dieses Feld liegt, ist am besten, man löst sich mal ganz schnell von die üblichen Vorstellungen von der 3 Raumdimensionen u. der Zeitdimension. Um selbst mehr Klarheit dazu zu bekommen, habe ich mich dem Modell v. B. Heim angenommen. Nach diesem Modell würde ich die 7. und 8. Dimension annehmen. Und wo sind diese Dimensionen? Nicht irgendwo das 'draußen", sondern "HIER"!

zu 1.c. Ich denke mal, dass es bei der Quantentheorie um die Doppelnatur des Lichtes geht. In Anlehnung an das Modell von B. Heim verwende ich weder den Begriff vom morphischem Feld noch Akasha, sondern Informationsfeld als Überbegriff von beiden.

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Als Nachrichtentechniker unterscheide ich, was mechanisch, energetisch, über Schwingungen bzw. über Information wirkt. Danach ordne ich Radionik dem Informationsbereich zu.
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Beitragvon Radio aktiv » 06.01.2009, 14:12

2. Konkrete Information der Radionik auf verschiedenen Ebenen:
2.a. Ich gehe davon aus, dass auf der materiellen Ebene die Radionik das Quanten-, Vakuum-, morphische Feld zwischen Atomkern-Hülle informiert. Ist das richtig so?
2.b. Auf der energetischen Ebene informiert die Radionik die Aura-Schicht des emotionalen Feldes? Wie genau, hier finden sich keine Atome?
2.c. Und auf der Infomations-Ebene, was informiert Radionik hier genau und wie?

Herr C. Romanazzi antwortet hier frei zitiert: "Um ein Auto fahren zu können, müssen wir nicht wissen wie es funktioniert".

Dieser Antwort stimme ich voll zu. Jedoch bin ich ein Type, der weis, wie ein Auto funktioniert und fahre deshalb anders (grinz). Dass ich anders fahre, soll nicht bedeuten, dass ich besser fahre (grinz). Ich bin nun mal so, dass es bei mir ein Sreben gibt, zu wissen "WIE" es funktioniert. Dies geschiet über Modelle, die überprüft werden. Doch sollte man wissen, dass Modelle vereinfachte Abbildungen sind und Abbildungen nicht die Wirklichkeit ist. Anders ausgedrückt: "Die Landkarte ist nicht die Landschaft".

Wenn man sich die Geschichte der Radionik anschaut, hatten sie erst ein Energie-, dann ein Schwingungs- und dann ein Informations-Modell. Aktueller ist das Bewußtsein-Modell. Dieses lasse ich mal außen vor, weil zum Begriff Bewußtsein mehr Meinungen gibt (frei nach Murphy´s Law). Also Konkretes hat man nicht. Man hat es ja mit einem Phänomen zu tun: "Jenseits Raumzeit". Dieses Phänomen gibt es nicht nur bei Radioniker. Bei Familienstellen, Fernreiki und Gedankenfeldtherapie (energtische Psychologie) - um nur einige zu nennen - haben wir es nach meiner Meinung mit dem gleichen Phänomen zu tun.

Doch zurück zum Informations-Modell. Nach der Informations-Theorie braucht Information einen Träger. Nicht vergessen sollte man dabei, dass jede Theorie eine Hinweis für den unvollständigen Beweises ist und damit wissenschaftliche Gläubigkeit fehl am Platze ist.

Materie: Die Form der Materie ist die In-form-ation.

Energie: Energie ist an sich diffus. Die Physik beschreibt Energie in ihrer Form! Beispiel: statische, kinetische, elektrische u. chemische Energie.

Schwingungen: Schallwellen (Luft als Träger) und elektrische Übertragung, ob über Kabel o. Raum (Radio, Fernseh u. Internet).

Weil in der Raumzeit Information stets zusammen mit den drei anderen Formen auftritt, wird ihre Wirkung gerne verwechselt. Energieübertragung mittels Radionik ist so was wie das Handhaben einer Fernbedienung für ein Lichtschalter. Die Energie, die vorort zu spüren ist, kommt nicht von der Fernbedienung!


Jetzt wird es sehr spekulativ: Braucht Information wirklich einen Träger? Jeder, der das ließt, sollte sich die Frage erst mal bei sich selbst wirken lassen.
Was ist eigentlich Masse? Ein energetisches Gebilde. Einstein´s bekannte Formel E=mc^2. Geht man tiefer in die Quantentheorie, findet man die Stringtheorie - ein Schwingungs-Modell!. Folgt man der Linie von Materie zur Energie zur Schwingung, dann müßte ein Informations-Modell folgen. In einer Computer-Simulation von einem Haus, gibt es die Wände ja auch nicht wirklich und trotzdem können sie so programmiert sein, dann man nicht hindurch kann. Das nennt man virtuelle Realität. Ein Schritt weiter gedacht: Ist unsere Realität virtuell? Die Philosophie spricht vom Konstrutionismus. Sind die drei wissenschaftliche Axiome doch auch nur Konstrukte, die ein Filter darstellen, was wirklich ist? Das sind doch die alten mystischen Modelle, oder?
(Ruth Dronw verweist auf die Kabbala, David Tansley auf Alice Baily)


Doch nun zu den Fragen:
zu 2a: Ok, im Quantenschaum ist vieles möglich und die Alltagserfahrungen spielen dabei verrückt. Das Vakuum ist garnicht so leer, wie man dachte (R. Feymann). Wie schon erwähnt, ist das morphsche Feld eine Arbeitshypothese. Es sind alles noch unkonkrete Modelle, die jedoch brauchbar sind. Wo sich die Information bemerkbar macht, ist da noch ganz schwer festzustellen. Information wirkt anders als Materie, Energie und Schwingungen. Die Kypernetik war ein guter Ansatz. Daraus ist später die Informationstheorie, die Chaostheorie und die Systemtheorie entstanden. Information dingfest zu machen, ist wie der Versuch Bach´s Toccata in einer Kirchenorgel zu finden. Wenn man das Notenblatt hat und chemisch untersucht, wird man auch nur Holzfasern und Druckschwärze finden.

zu 2b. Weiter oben habe ich schon erwähnt, dass auch Energie formbar ist. Die die Auren sehen bzw. fühlen, merken diese Änderungen. Auch wenn es naturwissenschaftlicher Humbug ist. Es bedarf also keine Atome.

zu 2.c. Das ist eher eine Frage, wie Information wirkt.
Dazu gebe ich mal einige Stichworte:
Adressen, Filter, Kommunikation, Schlüssel-Schloss u. Redundanz.

Adressen und Resonanz erscheinen oberflächlich als identisch. Bei Resonanzen wird gerne die Resonanzbreite und Oberwellenresonanz vergessen. Bei Adressen denkt man meist nur an die direkte Adressierung. Es gibt auch andere Adressierarten. Darum wirken verschiedene Ratensysteme ohne dass Willkür herrscht.



"Unser Wissen ist ein Tropfen, unser Nichtwissen ist der Ozean" sagte mal Isaac Newton.
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Beitragvon Claudio Romanazzi » 07.01.2009, 12:06

Radio aktiv hat geschrieben:Herr C. Romanazzi antwortet hier frei zitiert: "Um ein Auto fahren zu können, müssen wir nicht wissen wie es funktioniert".

Dieser Antwort stimme ich voll zu. Jedoch bin ich ein Type, der weis, wie ein Auto funktioniert und fahre deshalb anders (grinz). Dass ich anders fahre, soll nicht bedeuten, dass ich besser fahre (grinz). Ich bin nun mal so, dass es bei mir ein Sreben gibt, zu wissen "WIE" es funktioniert. Dies geschiet über Modelle, die überprüft werden.

Naja, da bin ich aber noch nicht so richtig zufrieden, denn das Auto könnte man ja auch mit Flugzeug, Waschmaschine, Akkubohrer, Rennboot usw. usw. ersetzen. Was ich meinte ist einfach, dass wir viele Dinge verwenden, ohne zu wissen, wie sie funktionieren? Sich über ein Ding zu informieren, bedeutet nicht, dass man auch alles über die anderen weiß. Und alles wissen kann man halt nicht.

Weil in der Raumzeit Information stets zusammen mit den drei anderen Formen auftritt, wird ihre Wirkung gerne verwechselt. Energieübertragung mittels Radionik ist so was wie das Handhaben einer Fernbedienung für ein Lichtschalter. Die Energie, die vorort zu spüren ist, kommt nicht von der Fernbedienung!

Demzufolge findet dann auch keine Energieübertragung statt. Das Modell beschreibt eher die aktuelle Radionik-Arbeitshypothese, dass stets die Energie des Empfängers für die Umsetzung der empfangenen Information verbraucht wird, weswegen beispielsweise alte Menschen Nachteile haben.

Allen noch ein gutes Neues Jahr 2009
Claudio
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Beitragvon Radio aktiv » 07.01.2009, 17:47

Romanazzi hat geschrieben:
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Sich über ein Ding zu informieren, bedeutet nicht, dass man auch alles über die anderen weiß. Und alles wissen kann man halt nicht.


LOL, das ist klar. Ein Absolutanspruch auf "Alles" ist stets mit Vorsicht zu bewerten. Für "Alles" ist unser (Alltags-)bewußtsein einfach zu langsam, wenn man die Erkenntnisse der aktuelle Gehirnforschung verfolgt.

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Demzufolge findet dann auch keine Energieübertragung statt. Das Modell beschreibt eher die aktuelle Radionik-Arbeitshypothese, dass stets die Energie des Empfängers für die Umsetzung der empfangenen Information verbraucht wird, weswegen beispielsweise alte Menschen Nachteile haben.


Ja, bei Radionik und nach meiner Meinung auch bei Reiki findet keine Energiefernübertragung statt. Das Modell zeigt jedoch, dass es keinen Sinn macht - als Metapher - an der Fernbedienung zu handieren, wenn vor Ort eine Leitung verstopft, ein Schalter eingerostet oder die Batterie leer ist. Was ich für möglich halte, ist, per Fernabfrage das Energiesystem auf diese weise durchzutesten bzw. Möglichkeiten der Korrektur vor Ort auszutesten.

Modelle sollen ja nicht dogmatisieren, sondern eher die Vielfalt der Möglichkeiten zeigen.

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Beitragvon martinvgutjahr » 08.01.2009, 21:50

darf ich fragen, worum es hier eigentlich geht?
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Beitragvon Claudio Romanazzi » 08.01.2009, 22:38

martinvgutjahr hat geschrieben:darf ich fragen, worum es hier eigentlich geht?

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