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Diese Themendiskussion ist eine "Tochter-Schnur" und "Neben-Säule" zu der mit dem Titel _____"Grundlagen Rekapitulieren"_____ in derselben Sektion dieses Forums (begonnen am 28.8.2007).
Zum leichteren Hin- und Herblättern diese Verbindung hier:
www.radionik.info/radionik-forum/grundl ... -t156.html .
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Salut encore, Maestro
(und das schweigende Publikum, das nur seine Spuren im Leserzähler hinterläßt),
Jetzt kommt - wie angekündigt - das nächste Seitenthema, das auch gut zu "Grundlagen rekapitulieren" gepaßt hätte, das ich aber der Übersichtlichkeit halber lieber auch auslagere (wie eben gerade als Erstes die Abgrenzung und das Verhältnis von "Geistheilung" und "Radionik").
Sie hatten moniert, daß ich zuvor nur die eine "Hälfte" der "Radionik" behandelt hätte, den Therapeutischen Teil, also das - versuchte - "Bewirken". Das hatte ich eingeräumt und erklärt,ich wollte es lieber "scheibenweise aufessen". Dazu kommt wohl, daß es für Außenstehende der deutlich "Unerhörtere" oder "Unerklärlichere" Teil ist. "Diagnosen" können ja auch von anderen Fachleuten übernommen werden, und selbst wenn selber gestellt, könnte durch psychologisches Gespür und gut entwickelte Intuition so einiges wahrgnommen werden, das kann man sich "noch so irgendwie vorstellen". Aber dieses "Einwirken allein und unmittelbar mit dem Geist selber", das ist das (mindestens "zunächst") wirklich Unbegreifliche oder Verblüffende oder Anstoßeregende "an der Geschichte", "daß/wie das gehen soll" und was "diese Geräte" damit zu tun haben etc.; deshalb hatt' ich mich zunächst darauf konzentriert (das wird weiter unter "Grundlagen" etc. behandelt).
Sie haben aber recht, daß wohl - zumindest/besonders für den "Darinnen Befindlichen", mit der Sache auch praktisch Vertrauten - beide "Hälften" untrennbar zusammengehören, der diagnostische und der "bewirkende" Teil, so habe ich Sie verstanden und das kann ich nachvollziehen.
'Drum behebe ich die Einseitigkeit und wende mich auch der "linken Hälfte" oder im zeitlichen Prozess dem ersten Schritt zu.
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Ich versuche wieder, zu rekapitulieren, was und wie ich Sie bisher verstanden zu haben glaube:
Da gibt es einen "Anwender" und einen Klienten (Sonderfall: Patienten), der ein Anliegen hat und einen Auftrag erteilt. Wenn der "Radioniker" diesen annimmt, macht er also zeitweise das Anliegen des Klienten zu seinem: er will in dessen Interesse etwas verändern, also bewirken. Dazu muß er eine geeignete Strategie enwickeln. Dazu wiederum möchte er so genau wie möglich eruieren, wie die Sachlage, wegen derer er tätig wird, IM DETAIL aussieht und dabei besonders, was (die) Gründe (evtl. ganze Kausalketten mit Hierarchien) für die jetzt gegebene Situation sind, die verändert werden soll.
Er wendet nun eine besondere Methode an, um diese Informationen zusammenzutragen:
Er befragt gewissermaßen den Weltgeist selber, der in einer Art Informationskanal mit seinem eigenen UBW verbunden ist.
Dazu stellt er eine Reihe von möglichst präzisen Fragen, die ALLE in der Art formuliert sind, daß darauf NUR Antworten mit "Ja" oder Nein" möglich sind.
Auch andere Fragen werden also so umformuliert und "aufgesplittert", daß sie NUR in der Form von (Ketten von) solchen "Ja"/"Nein"-Fragen zum Einsatz kommen. (z.B. "Welches ist die Ursache für ...?" wird verwandelt in "Ist A die Ursache für ...?" plus "Ist B die Ursache für...?" plus "Ist C die Ursache für ...?" usw.)
Er verwendet eine Art "geistigen Stellvertreter" des zu erforschenden Problems (bspw. ein Bild).
Er stellt im gleichzeitigen geistigen Kontakt mit diesem "Stellvertreter" die möglichst präzise Frage oben beschriebener Art (immer nur eine zu einer Zeit) und "horcht" auf eine Antwort, die durch den Kanal seines UBW zu ihm kommen möge.
Die Form der Antwort ist hier nicht akustisch oder ("direkt") optisch, sondern sie besteht in einer leichten UNWILLKÜRLICHEN Bewegung, die der Körper des Anwenders/Diagnostikers ausführt; und zwar wird "Bewegung" als "Ja" interpretiert und deren Ausbleiben als "Nein".
Um diese leichten Bewegungen deutlich wahrnehmen zu können, bedient er sich weiterer Hilfsmittel, die aber AUSSCHLIESSLICH eine passive anzeigende Funktion haben (ähnlich wie ja auch ein "Zeiger" einer Uhr selber nichts tut oder gar "weiß", sondern bloß eine mechanische Bewegung sichtbar macht und damit "indirekt" in einem Interpretationsrahmen eine Information liefert.
Ist das soweit zutreffend ?
Mit erwartungsvollen Grüßen,
Sophophilos

