Datenbanken - Testgrundlagen

Hier findet die allgemeine Diskussion statt.

Moderator: Claudio Romanazzi

Datenbanken - Testgrundlagen

Beitragvon Christine Erkens » 26.08.2008, 12:40

Hallo miteinander!
Mir stellt sich nun die große Frage, wie ich mit den jeweiligen Datenbanken umgehen soll! Ich arbeite radionisch eigentlich energetisch und habe nun gleichzeitig Datenbanken, die rein schulmedizinsche Begriffe führen,
das heißt, interessiert es mich wirklich, wie der Hautausschlag o.ä. heißt, woher er kommt usw oder gehe ich da im großen dran, rein mit energetischen positiven Affirmationen?
Wo ist die richtige Verbindung zwischen Naturwissenschaft und energetischem Heilen?
Brauche ich die Naturwissenschaften und ihre Diagnostik und Aufteilung der Krankheitserreger, ihrer Symptome, all die Einzelheiten
oder denke ich im Großen, sehe das Ganze und halte mich garnicht an den Einzelheiten auf?
Wenn ich hier im speziellen teste, kommt bei den Datenbanken oft Unsinn raus, der garnicht paßt, da steht dann das ganze System bei mir wieder mit großem Fragezeichen
und ich weiß nicht, ob das so richtig ist, was ich da mache und was ich noch denken und glauben soll.
Die allgemeinen Testungen passen wegen ihrer allgemeineren Aussage logischerweise besser,
das beruhigt dann wieder, aber .....
Tausend Fragen und Überlegungen, mir raucht der Kopf und
ich wälze alles hin und her .....
Trotzdem liebe Grüße an alle Radioniker, Christine! :?: :D
Christine Erkens
 
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Beitragvon martinvgutjahr » 27.08.2008, 07:51

Hallo Christine,

grundsätzlich gilt für jede Testung: Du musst Dir vertrauen, es darf keinerlei Zweifel an den Testergebnissen geben. Hinter jedem Wert steckt eine Wahrheit, auch wenn wir sie nicht immer verstehen. Ob Du nun im Großen Überblick testest oder ins Spezielle, also auch schulmedizinische gehst, bleibt nicht nur Geschmackssache sondern ist immer vom Einzelfall abhängig. Wenn Du also einen Test vorhast, entscheide Dich dafür, wie Du vorgehen willst. Führt dies zu keinerlei Besserung der Beschwerden, stelle den Test um und versuche es erneut.

Ich hoffe, Dir etwas geholfen zu haben

Martin
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Vertrauen

Beitragvon Christine Erkens » 27.08.2008, 18:23

Das ist aber seeehr schwer den Ergebnissen voll und ganz zu vertrauen ....
Dann steckt ja die Energie, die heilt oder die Heilung unterstützt, vor allem in diesem Glaube und die Methode wird zweitrangig ... das heißt, es ist unerheblich, ob ich aus reiner Intuition, mit dem Pedel, Tensor, jedwelcher Art von Radonikgerät oder so zu einem Ergebniss komme,
Hauptsache ich glaube dran, vermittel diese Überzeugung meinem Patienten und/oder bei mir dem Patientenbesitzer (Besitzer des Tieres) und alles läuft dank meines Glaubens.
Da bin ich wohl noch zu kompliziert strukturiert und zu un-naiv ....

Was passiert denn in der Praxis, wenn ich eine Fissur in einem bestimmten Knochen diagnostiziere oder analysiere und das wird per Röntgen schulmedizinisch abgecheckt und es war nichts,
dann sag ich, es ist ja nur energetisch .... da war mal was, da kommt evt. was, da ist eine Schwäche ....
Da mache ich mich doch unglaubwürdig und habe ja logischerweise meine Zweifel an allem! Oder?
Eine Fehlerquote gesteht sich doch auchjeder zu, der mit dem Pednel arbeitet,
von wegen innerer Leere, Abgelenktheit, Voreingenommenheit usw.,
da kann ich doch nicht bei der Radionik ohne Einschränkung allem glauben, was dabei raus kommt und nicht hinterfragen, ob es so sein kann....
Symptome, die nur bei männlichen wesen auftreten können, habe ich bei meiner Stute als Mit-Ergebnis,
da muss ich doch nachdenken und hinterfragen.
Liebe Grüße und Danke , Christine! :?:
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Beitragvon martinvgutjahr » 27.08.2008, 18:35

nun ja, Du wirfst sehr viele Dinge durcheinander. Vielleicht folgender Hinweis, der Dir hilft: wer sich nicht vertraut, sollte Radionik und Radiästhesie meiden, wer das Vertrauen in sich erlernen will, möge auf diese Verfahren zugehen.

liebe Grüße
Martin
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Beitragvon Claudio Romanazzi » 01.09.2008, 08:53

Hallo zusammen,

ja - der Martin hat da vollkommen Recht :D. Ohne dass du, Christine, gelernt hast, dir selbst zu vertrauen, geht auf unserem Gebiet gar nichts. Ohne Zweifel ist das ein Prozess, der je nach dem auch Jahre dauern kann. Am besten erreicht man Vertrauen, indem man das übt. Üben heißt, sich zunächst mit ganz einfachen Sachen sicher zu werden. Also beispielsweise die Frage, 'ist Wasser nass?' So lächerlich und unbedeutend sich diese Frage anhört, als Antwort MUSS IMMER und GANZ SICHER die Antwort 'ja' kommen. Erst dann, wenn solche Fragen sicher beantwortet werden können (Vertauen), geht man zu komplexeren Fragen über. Das erfordert neben Geduld auch Toleranz gegenüber sich selbst, denn am Anfang dürfen und sollen Fehler gemacht werden. Niemand - und ich meine hier wirklich niemand - kann das von Geburt an, alle müssen das lernen. Wer es jedoch kann, der hat unschlagbare Vorteile. Die Arbeit lohnt sich also 8).


Liebe Grüße
Claudio
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Selbstvertrauen

Beitragvon Christine Erkens » 01.09.2008, 16:47

Gut, Danke für die Rückmeldungen ....
Ich arbeite dran, habe auch eigentlich genug Selbstvertrauen,
wahrscheinlich fürchte ich auch ein wenig eine möglicherweise aufkommende Tendenz zur Überschätzung der eigenen Fähigkeiten, Überheblichkeit, Arroganz und ähnliches,
das kann ja auch alles aus übergroßem Selbstvertrauen entstehen.
Ich denke, es ist wichtig, sich mit dem Thema Radionik auch kritisch auseinander zu setzen, nicht alles ohne Fragen annehmen,
sich einen eigenen Weg suchen, der auch mal schwierig ist und Hindernisse bereithält.
Ich bleibe weiter dran, keine Frage, die Tendenz ist schon mal gut, ich bin auch zuversichtlich und arbeite an meinen Aufgaben!
Gruß an alle Radioniker, Christine! :)
Christine Erkens
 
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