Hallo Stefan,
wie ich sehe, bist du ja noch weiter am Thema

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Also, die genannte Autoren sind alle solche, die im 19. und frühen 20. Jahrhundert ihre Zeit hatten. Damals wusste die Allgemeinheit noch nicht so viel, bzw. das Wissen war nicht öffentlich. Die Inhalte befassten sich mit der Weiterentwicklung des menschlichen Geists und der menschlichen Persönlichkeit hin zu integrierteren, 'ganzeren' Wesen. Teilweise geschah das auch durch eine bewusste Hinwendung zu Gott und religiösen Themen aber auch durchaus auch zu Trainings zur Entwicklung so genannter übersinnlicher Fähigkeiten (ASW).
Bevor du dich da in Sachen stürzt, die dich am Ende dann doch nicht so richtig interessieren, solltest du vielleicht mal eine Biografie von Gurdijeff lesen (Stadtbibliothek). Ich glaube, dann wirst du schon feststellen, ob das was für dich ist.
Ich persönlich würde vielleicht einen Schritt weiter gehen und gleich einen Vergleich zwischen dem, was damals durch den menschlcihen Geist geleistet wurde und dem, was die heuitige Wissenschaft (1997) beweisen kann, anstellen.
Buchtip: Peter Tompkins,
Das geheime Leben der Natur, Ansata Verlag 1997, ISBN steht auf dem Buch nicht drauf. Der Untertitel lautet: 'In Harmonie leben mit der verborgenen Welt - von den Elfen und Feen bis zu den Quanten und Quarks.'
In einzelnen Kapiteln werden einmal die durch ASW gewonnen Erkenntnisse (von Feen bis zu subatomaren Strukturen) beschrieben und im darauf folgenden das, was die heutige Wissenschaft dazu zu sagen hat. Das Überraschende dabei ist, dass die Wissenschaft immer nur bestätigen konnte, was der Geist der Menschen vor 100 Jahren bereits erfassen konnte.
Hier beginnt dann der Scheideweg - will man seinen eigenen Geist schulen, um eventuell selbst in diese Räume eindringen und sie erforschen zu können, oder will man den Weg der deduktiven Wissenschaft gehen, die mit gigantischen Material- und Personalaufwand die Natur erforscht, was dann dafür aber allen als Wissensbasis offen steht?
Liebe Grüße
Claudio Romanazzi