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Arbeitshypothese:
- der bewusste/begabte Anwender hat eine Absicht (zum Beispiel alles zu fiden, was einem Schnupfen entgegenwirkt);
- dieser Absicht stellt er eine Datenbak gegenüber;
- der Zufallsgenerator - von dieser Absicht leicht (!) 'verbogen' - zeigt nach mehtausendfachem Durchlauf einen Trend;
- die Software erkennt diesen Trend und gibt ihn aus..
Fazit: absichtsloses Denken gibt nur Datenmüll, absichtsvolles Denken jedoch KANN einen Trend ergeben - je nach dem, wie treffend die Absicht ist und wie gut der Anwender darin ist, diese Absicht 'auszugeben'.
Da diese Arbeitshypothese bei dir funktioniert, stimmt sie auch!
Mit dem Radionik-Gerät zu arbeiten, die Probe auf den Eingangsteller zu legen, die Listen bzw. Datenbanken auszuwählen, usw. sind alles Absichten bzw. willentliche Entscheidungen.
Vor dem Analysieren und Scannen laufen die Vorstellungen zur Verbindung zu dem IDF.
Beim Analysieren und Scannen, so merke ich es bei mir, ist das Alltagsbewußtsein nicht abgeschaltet, sondern läuft im offenherzigen Beobachter-Status. Die Impulse bzw Absichten empfängt das Alltagsbewußtsein vom Vor- bzw. Unterbewußtsein.
Murks kommt bei mir raus, wenn ich merke, dass sich das Alltagsbewußtsein sich zu stark reinhängt.
Kann es sein, dass es verschiedene "Wege nach Rom" gibt oder liegt es wieder am unterschiedlichen Wortschatz?
R.a.

